Im Allgemeinen ein 3,7-V-MotorLithiumbatterieFür den Betrieb eines Lithium-Akkus ist ein Schutz gegen Überladung und Tiefentladung erforderlich. Ohne diesen Schutz kann der Akku nur mit einer Ladespannung von ca. 4,2 V geladen werden, da die ideale Ladespannung bei 4,2 V liegt und eine Spannung über 4,2 V den Akku beschädigen kann. Daher muss der Zustand des Akkus während des Ladevorgangs ständig überwacht werden.
Wenn eine Schutzplatine vorhanden ist, können Sie 5 V verwenden (4,8 bis 5,2 V sind auch möglich), entweder den USB5V-Anschluss des Computers oder das 5V-Ladegerät des Mobiltelefons.
Bei einer 3,7-V-Batterie beträgt die Ladeschlussspannung 4,2 V und die Entladeschlussspannung 3,0 V. Daher sollte die Batterie geladen werden können, solange ihre Leerlaufspannung unter 3,6 V liegt. Am besten verwendet man den Konstantspannungslademodus mit 4,2 V, sodass man die Ladezeit nicht beachten muss. Das Laden mit 5 V birgt die Gefahr der Überladung und kann gefährlich sein.
1. Erhaltungsladung. Bezeichnet das Laden während des Betriebs. Diese Methode wird häufig bei Notstromversorgungen eingesetzt. Liegt die Spannung unter 12 Volt, kann das Gerät nicht geladen werden; ist sie zu hoch, beeinträchtigt dies die Funktion des Schaltkreises. Daher beträgt die Spannung bei Erhaltungsladung 13,8 Volt.
2. Zyklisches Laden. Hierbei wird der Akku vollständig aufgeladen, um seine Kapazität wiederherzustellen. Im voll geladenen Zustand wird das Ladegerät zur Messung nicht getrennt. Die Spannung liegt üblicherweise bei etwa 14,5 Volt und überschreitet maximal 14,9 Volt. Nach 24 Stunden ohne angeschlossenes Ladegerät beträgt die Spannung in der Regel etwa 13 bis 13,5 Volt. Nach einer Woche liegt sie bei etwa 12,8 bis 12,9 Volt. Die spezifischen Spannungswerte können je nach Akku variieren.
Eine übliche Lithium-Batteriezelle hat eine Spannung von 3,7 V. Voll geladen beträgt sie 4,2 V. Die Nennspannung nach Reihenschaltung liegt bei 7,4 V, 11,1 V, 14,8 V usw. Die entsprechende Vollspannung (d. h. die Leerlaufspannung des Ladegeräts) beträgt 8,4 V, 12,6 V, 16,8 V usw. – keine 12-V-Schritte. Ähnlich verhält es sich mit Bleiakkumulatoren: Die Ladespannung beträgt 2 V, voll geladen 2,4 V. Entsprechend liegen die Nennspannungen (6 V, 12 V, 24 V usw.) bei 7,2 V, 14,4 V, 28,8 V usw. (entspricht der Ausgangsspannung des Ladegeräts). Um welchen Lithium-Akku handelt es sich bei Ihnen?
Die Ausgangsspannung des Ladegeräts beträgt üblicherweise 5 V, 4,9 Volt sind jedoch nicht üblich. Wenn Sie versuchen, den Akku direkt mit diesem Ladegerät zu laden, funktioniert es definitiv nicht. Sobald der Akku jedoch über ein Mobiltelefon oder eine Dockingstation geladen wird, verfügt das Ladegerät über eine interne Steuerschaltung. Die Ladeleistung wird innerhalb des zulässigen Bereichs des Lithium-Akkus gehalten. Solange die Schaltung nicht beschädigt ist, besteht kein Grund zur Sorge.
Eine übliche Lithium-Batteriezelle hat eine Spannung von 3,7 V. Voll geladen beträgt sie 4,2 V. Die Nennspannung nach Reihenschaltung liegt bei 7,4 V, 11,1 V, 14,8 V usw. Die entsprechende Vollspannung (d. h. die Leerlaufspannung des Ladegeräts) beträgt 8,4 V, 12,6 V, 16,8 V usw. – keine 12-V-Schritte. Ähnlich verhält es sich mit Bleiakkumulatoren: Die Ladespannung beträgt 2 V, voll geladen 2,4 V. Entsprechend liegen die Nennspannungen (6 V, 12 V, 24 V usw.) bei 7,2 V, 14,4 V, 28,8 V usw. (entspricht der Ausgangsspannung des Ladegeräts). Um welchen Lithium-Akku handelt es sich bei Ihnen?
Veröffentlichungsdatum: 23. Februar 2023