Für ein reines Elektrofahrzeug
Die Antriebsbatterien machen den größten Kostenfaktor aus.
Es ist auch ein Schlüsselfaktor, der die Akkulaufzeit beeinflusst.
Und die Behauptung, dass „Schnellladen“ der Batterie schadet.
Es ermöglicht auch vielen Besitzern von Elektroautos,
weckte einige Zweifel
Was ist also die Wahrheit?
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Richtiges Verständnis des „Schnellladeprozesses“
Bevor wir diese Frage beantworten, sollten wir uns den Vorgang des „Schnellladens“ genauer ansehen. Vom Einstecken der Waffe bis zum Aufladen verbergen sich hinter diesen scheinbar einfachen zwei Schritten eine Reihe notwendiger Schritte:
Sobald der Ladekopf mit dem Fahrzeug verbunden ist, liefert die Ladesäule dem Fahrzeug eine Hilfs-Gleichspannung, um das integrierte Batteriemanagementsystem (BMS) des Elektrofahrzeugs zu aktivieren. Nach der Aktivierung führen Fahrzeug und Ladesäule einen Datenaustausch durch, um grundlegende Ladeparameter wie die vom Fahrzeug benötigte maximale Ladeleistung und die maximale Ausgangsleistung der Ladesäule zu übermitteln.
Sobald die beiden Parteien korrekt einander zugeordnet sind, sendet das Batteriemanagementsystem (BMS) im Fahrzeug Informationen über den Leistungsbedarf an die Ladesäule. Die Ladesäule passt daraufhin ihre Ausgangsspannung und ihren Ausgangsstrom an und beginnt offiziell mit dem Ladevorgang des Fahrzeugs.
02
„Schnellladen“ schadet dem Akku nicht.
Es ist leicht zu erkennen, dass der gesamte Schnellladeprozess von Elektrofahrzeugen im Grunde ein Vorgang ist, bei dem Fahrzeug und Ladesäule ihre Parameter aufeinander abstimmen und die Ladesäule schließlich die Ladeleistung entsprechend dem Bedarf des Fahrzeugs bereitstellt. Das ist vergleichbar mit einem durstigen Menschen, der trinken muss. Wie viel und wie schnell er trinkt, hängt von seinen individuellen Bedürfnissen ab. Selbstverständlich verfügt die Star Charging-Ladesäule über diverse Schutzfunktionen, um die Batterieleistung zu gewährleisten. Daher schadet Schnellladen der Batterie im Allgemeinen nicht.
In meinem Land gibt es außerdem eine gesetzliche Vorgabe für die Anzahl der Ladezyklen von Antriebsbatterien, die über 1.000 liegen muss. Nehmen wir beispielsweise ein Elektrofahrzeug mit einer Reichweite von 500 Kilometern: Basierend auf 1.000 Lade- und Entladezyklen bedeutet das eine Reichweite von 500.000 Kilometern. Ein normales Auto schafft im Laufe seiner Lebensdauer in der Regel nur 200.000 bis 300.000 Kilometer. Angesichts dessen werden Sie vor dem Bildschirm wahrscheinlich immer noch mit „Schnellladen“ hadern.
03
Flaches Laden und flaches Entladen, Kombination aus schnellem und langsamem Laden
Für Nutzer, die die Möglichkeit haben, eine Heimladestation zu installieren, ist das Laden zu Hause mit „langsamem Laden“ natürlich ebenfalls eine gute Option. Bei gleicher Anzeige von 100 % hält der Akku beim „langsamen Laden“ sogar etwa 15 % länger als beim „Schnellladen“. Das liegt daran, dass beim „Schnellladen“ der Ladestrom hoch ist, die Batterietemperatur steigt und die chemische Reaktion nicht vollständig abläuft. Dadurch entsteht die Illusion einer vollen Ladung – die sogenannte „virtuelle Ladung“. Beim „langsamen Laden“ hingegen ist der Ladestrom gering, die Batterie hat genügend Zeit zu reagieren, und dieser Effekt ist deutlich geringer.
Daher können Sie beim täglichen Ladevorgang die Lademethode flexibel an die jeweilige Situation anpassen und dabei dem Prinzip „flaches Laden und flaches Entladen sowie eine Kombination aus schnellem und langsamem Laden“ folgen. Bei einer ternären Lithiumbatterie empfiehlt es sich, den Ladezustand (SOC) des Fahrzeugs zwischen 20 % und 90 % zu halten. Eine vollständige Ladung von 100 % ist nicht unbedingt erforderlich. Bei einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie wird empfohlen, diese mindestens einmal wöchentlich zu laden, um den Ladezustand des Fahrzeugs zu optimieren.
Veröffentlichungsdatum: 21. Juni 2023