Kürzlich fand in Peking die Weltpressekonferenz für Hochleistungsbatterien statt, die weitreichende Besorgnis auslöste. Die Verwendung vonAkkusDie rasante Entwicklung der Elektromobilitätsbranche hat eine Hochphase erreicht. Die Zukunftsaussichten für Antriebsbatterien sind sehr gut.
Tatsächlich wurden bereits zuvor im Zusammenhang mit der Antriebsbatterie, die aufgrund des Booms in der Elektromobilitätsbranche immer mehr Aufmerksamkeit erregte, Initiativen zum Batterierecycling vorgeschlagen. Nun hat eine weitere Welle der Begeisterung nicht nur die Entwicklung von Elektrofahrzeugen vorangetrieben, sondern auch das Thema Batterierecycling und Umweltschutz erneut in den Vordergrund gerückt.
Laut den vom Pkw-Verband veröffentlichten Daten erreichten die Einzelhandelsverkäufe von Personenkraftwagen im engeren Sinne allein im April dieses Jahres 1,57 Millionen Einheiten, davon 500.000 Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, was einer Marktdurchdringung von 31,8 % entspricht. Die steigende Anzahl an Fahrzeugen bedeutet auch, dass künftig immer mehr ausgemusterte Antriebsbatterien recycelt werden müssen.
Die in meinem Land ansässige Branche für alternative Antriebe schlägt vor, dass im Jahr 2010, basierend auf der Garantiezeit der aktuell auf dem Markt befindlichen Antriebsbatterien (beispielsweise von BYD), die Garantiezeit 8 Jahre oder 150.000 Kilometer beträgt und die Batteriezellen eine lebenslange Garantie haben. Theoretisch ist eine Laufleistung von über 200.000 Kilometern möglich.
Berechnet man nach der Zeit, hat die erste Gruppe von Nutzern, die die neuen Elektrostraßenbahnen in Betrieb genommen haben, den Stichtag für den Batteriewechsel fast erreicht.
Im Allgemeinen hält die Batterie eines Elektrofahrzeugs bis kurz vor Ablauf der Nutzungsdauer normal. Danach können Probleme wie Ladeschwierigkeiten, langsames Laden, reduzierte Reichweite und geringe Speicherkapazität auftreten. Daher muss sie rechtzeitig ausgetauscht werden, um Beeinträchtigungen der Nutzererfahrung und potenzielle Sicherheitsrisiken zu vermeiden.
Schätzungen zufolge wird der Bedarf an Ersatzbatterien für Elektrofahrzeuge in China im Jahr 2050 seinen Höhepunkt erreichen. Dann wird sich auch das Problem des Batterierecyclings stellen.
Derzeit besteht die heimische Recyclingindustrie für Antriebsbatterien aus Unternehmen, die sowohl selbst produzieren als auch selbst recyceln. Neben dem Verkauf der selbst hergestellten Batterien und Produkte gibt es auch Projekte zum Batterierecycling. Die Kombination aus Produktion und Recycling bietet Unternehmen zudem einen besseren Schutz. Eine Batterie besteht oft aus mehreren Einzelzellen. Diese werden verpackt und maschinell geprüft. Zellen, die noch die erforderlichen Leistungsstandards erfüllen, werden gebündelt und mit ähnlichen Zellen zu neuen Batterien verarbeitet. Nicht qualifizierte Batterien werden nicht weiterverarbeitet.
Schätzungen zufolge können recycelte Batterien einen Preis von 6 Watt pro Tonne erreichen und nach dem Recycling an Hersteller von Batterierohstoffen zur Zellproduktion verkauft werden. Der Verkaufspreis liegt bei bis zu 8 Watt pro Tonne, mit einer Gewinnspanne von etwa 12 %.
Die aktuelle Situation in der Branche für das Recycling von Hochleistungsbatterien ist jedoch nach wie vor von vielen kleinen, unorganisierten und mangelhaften Betrieben geprägt. Die meisten Unternehmen haben dies zur Kenntnis genommen. Obwohl sie eine gewisse Menge an Hochleistungsbatterien recycelten, verarbeiteten sie diese aufgrund reiner Gewinnmaximierung und unzureichender Technologie lediglich oberflächlich, was zu erheblicher Umweltverschmutzung führte.
Zukünftig wird mit der dynamischen Entwicklung der neuen Energie- und Batterieindustrie auch die Verbesserung der Batterierecyclingbranche von großer Bedeutung sein.
Veröffentlichungsdatum: 26. Juni 2023